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  • SIGMA Screening-Instrument zur Bewertung und Gestaltung von menschengerechten Arbeitstätigkeiten
    06/07/2011
    Das Verfahren SIGMA basiert auf dem Belastungs-Beanspruchungs-Konzept von ROHMERT (1972), das in der DIN 33 405 enthalten ist. Danach wurden Gefährdungen im Sinne von Belastungen formuliert. Mit SIGMA soll ein Überblick über mögliche physikalische, psychomentale und psychosoziale Belastungen bei verschiedenartigen Arbeitstätigkeiten, z. B. im Büro, in der Produktion oder im Dienstleistungssektor, gewonnen werden. Dabei werden Informationen über die Arbeitstätigkeit, Arbeitsumgebung, Arbeitsorganisation und über besondere Anforderungen/spezifische Belastungen am Arbeitsplatz erhoben. Jeder dieser Hauptaspekte wird durch eine Reihe von Modulen repräsentiert, die je nach Fragestellung für die Arbeitsanalyse ausgewählt und zusammengestellt werden können. Die maximal 291 Merkmale sollen überwiegend mit Hilfe von Beobachtungen beurteilt werden, ergänzend kommen Befragungen zum Einsatz. SIGMA deckt innerbetriebliche Belastungspotentiale, z. B. durch Gefahrstoffe oder unzureichende Beleuchtung, auf und liefert wichtige Hinweise für die menschengerechte Gestaltung der Arbeitsplätze. SIGMA ist vorwiegend für den Vergleich ähnlicher Arbeitsbereiche geeignet. Für den Einsatz von SIGMA ist eine Schulung erforderlich. Settings: Workplace
    MHP Steps: Needs Analysis
  • Kein Stress mit dem Stress - Selbsteinschätzung für das betriebliche Gesundheitsmanagement im Bereich der psychischen Gesundheit
    05/07/2011
    Das in dieser Broschüre enthaltene Instrument wurde entwickelt, um Praktiker dabei zu unterstützen, den IST Stand von Organisationen im Bereich der Förderung psychischer Gesundheit einzuschätzen und daraus Anhaltspunkte für die Verbesserung der Praxis ableiten zu können. Die Arbeit mit dem Fragebogen ermöglicht eine systematische Selbstbewertung des Engagements der Organisation im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement / Psychische Gesundhei. Der Selbstcheck macht deutlich, in welchen Aktionsfeldern und mit welchen Aktivitäten die Organisation psychische Gesundheit fördert. Sie hilft weiterhin festzustellen, welches Qualitätsniveau die Aktivitäten bereits erzielt haben und macht sowohl Stärken als auch Verbesserungspotenziale deutlich und hilft dabei, Prioritäten für künftigen Maßnahmen abzuleiten. Der Fragebogen kann in der Praxis eingesetzt werden, um eine individuelle Einzelbeurteilung oder eine parallele Einzelbeurteilung durch mehrere Personen vorzunehmen. Denkbar ist hier eine Einschätzung durch mehrere Fachleute bzw. Akteure in der Organisation, bei der die Einzelergebnisse anschließend zum Ausgangspunkt einer Diskussion werden – zum Beispiel im Rahmen eines Workshops. Darüber hinaus kann mittels des Fragenbogens eine gleichzeitige bewertung im Team vorgenommen werden. Je nach Interessens- und Ausgangslage können die Ergebnisse des Fragebogens mit weiteren internen und/oder externen Bewertungen kombiniert werden. Settings: Workplace
    MHP Steps: Needs Analysis | Follow Up | Preparation
  • BGM-Navigator - Die intelligente Verknüpfung von Wissen und Projektsteuerung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement
    01/07/2011
    Der BGM_navigator(R) ist eine webbasierte Lösung, mit der sich Projektverantwortliche in Unternhemen selbststaändig und unabhängg relevante Grundlagen und Inhalte des Betrieblichen Gesundheitsmanagements erschließen. Projekte und Aktivitäten können gezielt geplant, koordiniert, kontroliiert und dokumentiert werden. Der BGM_navigator(R) ist ein Produkt des Instituts fpr Gesundheitliche Prävention (IFGP) in Kooperation mit der digital spirit GMBH. Gefördert und fachlich begleitet im Rahmen des Modellprojektes "nachhaltiges Arbeits- und Gesundheitsmanagement im Unternehmen" (NAGU) duch das Bundesministierum für Arbeit und Soziales (BMAS) und dei die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Hier wurden wesentliche Erkenntnissse zu einem nachhaltigen Betrieblichen Gesundheitsmanagement gewonnen. Settings: Workplace
    MHP Steps: Preparation
  • SelbstCheck Beschäftigungsfähigkeit 2.0
    21/06/2011
    Der SelbstCheck 2.0 ermöglicht es Beschäftigten und Menschen mit Berufserfahrung, online ihre individuelle Beschäftigungsfähigkeit zu erkunden. Darüber hinaus gibt das Ergebnis des SelbstCheck jetzt auch Auskunft darüber, welche Herausforderungen der demografische Wandel in der Arbeitswelt an den Einzelnen stellt. Darüber hinaus gibt der SelbstCheck Beschäftigten Handlungsanleitungen und Hinweise, mit denen diese zur Verbesserung ihrer individuellen Beschäftigungsfähigkeit beitragen können. Eine verbesserte Beschäftigungsfähigkeit in Kombination mit betrieblichen Vereinbarungen zur Beschäftigungssicherung erhöht die Sicherheit der Beschäftigten. Es stellt somit ein Instrument zur Krisenprävention dar. Settings: Residence for Older People | Workplace | Education
    MHP Steps: Needs Analysis
  • GDA-Werkzeug- und Informationsmappe "Gesund und erfolgreich im Büro arbeiten"
    21/06/2011
    Bei der GDA- Werkzeug- und Infomappe handelt es sich um eine Zusammenstellung relevanter Materialien zu dem Thema Gesunde Büroarbeit. Die Mappe sollte dem Unternehmen im Rahmen einer Beratung ausgehändigt werden und bietet die Möglichkeit, einzelne Themen zu vertiefen. Sie ist als Praxishilfe für das Unternehmen konzipiert. Die Mappe beinhaltet folgende Elemente: a) Sechs themenspezifische Informationsblätter (systematische Gesundheitsförderung, Arbeitsmnedizinisches Präventionskonzept, Gesundheitsförderliche Führung, Gute Arbeitsplatzgestaltung, Gefährdungsbeurteilung am Büroarbeitsplatz), b) vier Poster (inkl. Handlungsanleitung), c) BGI 5001 und d) die BAuA Broschüre „Wohlbefinden im Büro“ Settings: Workplace
    MHP Steps: Needs Analysis | Preparation
  • UnternehmensCheck Beschäftigungsfähigkeit 2.0
    21/06/2011
    Der UnternehmensCheck Beschäftigungsfähigkeit 2.0 ermöglicht Ihnen eigenständig einzuschätzen, wo im Unternehmen die Beschäftigungsfähigkeit (employability) gefördert wird und wo Grenzen liegen. Die Ergebnisse dieser betrieblichen Potenzialanalyse illustriert die automatische Online-Auswertung grafisch. Ihre Ergebnisse können Sie als PDF-Datei speichern oder anderen per Email als Online-Link zusenden. Mit dem ebenfalls auf demobib verfügbaren Online-Workshop Wegweiser UnternehmensCheck können Sie Schritt für Schritt die Ergebnisse Ihres UnternehmensChecks auswerten. Der Wegweiser hilft Ihnen zu bestimmen, mit welchen Handlungsschwerpunkten die Zukunfts- und Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb wirksam verbessert werden kann. Damit gehen Sie die Herausforderungen des demografischen Wandels an! In der Auswertung erhalten Sie einen Überblick wie auch eine detaillierte Analyse Ihres betrieblichen Potenzials. Der UnternehmensCheck kann in allen Branchen eingesetzt werden. Dabei ist der Blick auf betriebliche Bereiche oder Abteilungen zu richten, in denen sich Fragen zu den Arbeitsaufgaben und -bedingungen der Beschäftigten einheitlich beantworten lassen. Die Situation in unterschiedlichen Bereichen lässt sich durch die Bearbeitung mehrerer UnternehmensChecks vergleichen und bewerten. Settings: Workplace
    MHP Steps: Needs Analysis | Implementation
  • aktiv in NRW. Landesinitiative »Moderne Arbeitszeiten« Arbeits- und Betriebszeiten flexibel gestalten
    21/06/2011
    Mit dem Leitfaden „Arbeits- und Betriebszeiten flexibel gestalten“ will das Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit in Nordrhein-Westfalen Betriebe und Unternehmen beid er gemeinsamen Gestaltung der Abreitszeitregelungen unterstützen. Der Leitfaden stellt nicht nur gelungene Beispiele aus verschiedenen Branchen vor. Es geht auch darum, Rahmenbedingungen, Arbeitszeitformen und Vorgehensweisen zu beschreiben, die Hinweise für die eigene Arbeit geben können. Settings: Workplace
    MHP Steps: Preparation | Implementation
  • Stress - Psyche - Gesundheit. Das START-Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsbelastungen
    20/06/2011
    Das Verfahren ermöglicht eine Grobanalyse als Einstieg in die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Dieses Buch zeigt, dass die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz mit Hilfe eines praxisbezogenen Verfahrens namens"START"möglich ist. START beurteilt und zeigt auf, mit welchen Maßnahmen Gesundheitsschäden zu verringern oder zu vermeiden sind. Das START-Verfahren orientiert sich an gesetzlichen Vorgaben, Normen, arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen und kann auf betriebliche Besonderheiten zugeschnitten werden. Die Erkenntnisse basieren auf der Gesundheitskampagne Tatort Betrieb"Stress und psychische Belastungen"der IG Metall in Baden-Württemberg und den Resultaten eines begleitenden Forschungsprojekts. Settings: Workplace
    MHP Steps: Needs Analysis | Implementation
  • Kein Stress mit dem Stress: Handlungshilfe für Führungskräfte
    10/06/2011
    Die Broschüre beschäftigt sich mit der psychischen Gesundheit von Führungskräften. Sie beinhaltet unter anderem: Daten und Fakten, einen Selbst-Test: Wie belastet bin ich? ,einen Schnell-Test: Wie belastet sind meine Mitarbeiter? Zum Thema Führung und psychische Gesundheit gibt sie Antworten auf die Frage: Wie kann ich die Ressourcen meiner Mitarbeiter ausbauen und Stress aktiv abbauen? Die Checkliste beinhaltet folgende Themen: Stärken aufbauen, Psychische Belastungen verringern, begrenzen und vermeiden und Schluss mit dem Dauerstress. Eine Checkliste zum Stressabbau: So können Sie Stress bei Ihren Mitarbeitern vermeiden hilf Führungskräften im täglichen leben. Der gesetzliche Rahmen für die Förderung der psychischen Gesundheit wird dargestellt und es gibt Tipps zur psychische Balance für Führungskräfte: Leistungsstark und ausgeglichen - sieben Anregungen für Ihren Arbeitstag. Settings: Workplace
    MHP Steps: Needs Analysis | Implementation
  • Kein Stress mit dem Stress: Qualitätskriterien für das betriebliche Gesundheitsmanagement
    10/06/2011
    Das vorliegende Dokument stellt den gegenwärtigen Stand der Arbeiten zur Entwicklung von Qualitätskriterien für das betriebliche Gesundheitsmanagement im Bereich der psychischen Gesundheit vor. Diese Entwicklungsarbeiten sind Teil des Projektes „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – psyGA-transfer“, mit dem die Verbreitung guter Praxis in diesem Handlungsfeld in Betrieben und Organisationen in Deutschland unterstützt werden soll. Im Rahmen des Projektes bilden die Qualitätskriterien den Referenzrahmen für die Entwicklung eines Selbsteinschätzungsinstrumentes, von Handlungshilfen für Führungskräfte und Beschäftigte sowie für die Planung und Umsetzung von Transferaktivitäten, die in Zusammenarbeit mit den psyGA-transfer Kooperationspartnern erfolgen. Sie präsentieren einen Zwischenstand, in dessen Weiterentwicklung sowohl betriebliche Praktiker und Experten unterschiedlicher Settings, als auch Vertreter überbetrieblicher Institutionen eingebunden werden. Das Konzept der Qualitätskriterien beruht auf den europäischen Qualitätskriterien für betriebliche Gesundheitsförderung. Zugleich wurden eine Reihe von ähnlichen Konzepten und Verfahren in der Weiterentwicklung berücksichtigt. Das Modell der Qualitätskriterien besteht aus 19 Einzelkriterien. Es ist auf Vollständigkeit angelegt. Die Kriterien wurden in drei Bereiche eingeteilt, die – zusammengenommen – ein umfassendes Bild der Qualität der Förderung psychischer Gesundheit in der Organisation ergeben: 1. Unternehmenskultur und betriebliche Gesundheitspolitik 2. Führung, Arbeitsorganisation und Gesundheitsförderung 3. Ergebnisse Es wird ein „Idealtypus“ abgebildet, der eine Orientierungsfunktion für die Praxis besitzt. Settings: Workplace
    MHP Steps: Follow Up | Preparation

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