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Coordinator

BAUA logo

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Medizin (BAUA), Federal Institute for Occupational Safety and Health BAUA
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund, GERMANY
Dr. Karl Kuhn - Project Leader
Katrin Zardo - Project Manager, +49 (0) 231-9071-2303
Claudia Kampstein - Finances +49 (0) 231 90712771 

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit Sitz in Dortmund ist am 01.07.1996 als eine nichtrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts errichtet worden. Die BAuA ist eine Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Als Kompetenzpool und Wissensdienstleisterin in Sachen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit stehen wir den Betrieben, der Politik, den Sozialpartnern, der Öffentlichkeit und nicht zuletzt Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir forschen, analysieren, informieren, publizieren, koordinieren, entwickeln, schulen und beraten für eine menschengerechte Arbeitswelt mit sicheren, gesunden und wettbewerbsfähigen Arbeitsplätzen.
 

Partners

WRC logoWork Reseach Centre WRC
3 Sundrive Road, Dublin 12 - IRELAND
Tel.: +353 1 4927042
Dr. Richard Wynne - Director 

Das Work Research Centre ist ein Forschungs- und Beratungsunternehmen, das eine multidis-ziplinäre Perspektive und Dienstleistungen in folgenden fünf Hauptbereichen anbietet:

  • Sozialökonomische Aspekte der Telekommunikation und der Telematik
  • Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz
  • ICT-Lösungen (Informations- und Kommunikationstechnik) für behinderte und ältere Menschen
  • Humanvermögensaspekte organisationaler Veränderungen
  • Innovationen im Bereich der Gesundheits- und Sozialdienste

 

Rehab logoThe Rehab Group REHAB
Beach Road, Sandymount, Dublin 4, IRELAND
Tel.: +353 1 2077200
Collette Ryan

Rehab ist eine führende nichtstaatliche Organisation, die auf eine Welt hinarbeitet, in der jede Person die Möglichkeit erhält, ihr Potential zu erreichen. Wir arbeiten in lokalen Gemeinden, um dort hochqualifizierte Dienstleistungen und Möglichkeiten für bedürftige Leute anzubie-ten.

Über 3600 Mitarbeiter von Rehab bieten Gesundheits- und Sozialbetreuung, Schulungen und Ausbildungen, Beschäftigungsverhältnisse und gewerbliche Dienstleistungen in Irland, im Vereinten Königreich, in den Niederlanden und in Polen an. Diese Dienste steigern die Le-bensqualität der Leute, indem sie sie darin unterstützen, ihre persönlichen Ziele zu erreichen, neue Möglichkeiten zu ergreifen und eine aktivere Rolle in ihren Gemeinden zu spielen. Re-hab befähigt die Leute, das Beste aus ihren Fähigkeiten und Talenten zu schöpfen, damit sie dann in der Lage sind, eine Weiterbildung oder Beschäftigung aufzunehmen und ein unab-hängigeres Leben zu führen.

Der Personenkreis, der momentan unsere Dienstleistungen in Anspruch nimmt, erstreckt sich von jungen Leuten und Erwachsenen mit physischen, sensorischen und geistigen Behinderun-gen bis hin zu Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen, Autisten und Menschen mit erworbenen Hirnverletzungen. Eine Reihe von unerlässlichen/lebensnotwendigen Diensten werden für ältere Menschen, Betreuer und andere Marginalisierte angeboten.

Jedes Jahr profitieren mehr als 56000 Personen und ihre Familien von der Unterstützung, die Rehab an über 200 Orten anbietet. Rehab arbeitet daran, Personen in Führungspositionen und Politiker davon zu überzeugen, dass sie den positiven Lebenswandel derjenigen, die unsere Dienste in Anspruch nehmen, fördern. Zudem hat Rehab als eine nichtstaatliche Organisation eine beratende Funktion im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen. 

 

FRK logo Forschungsinstitut des Roten Kreuzes, Research Institute of the Red Cross FRK
Nottendorfer Gasse 21, A -1031 Vienna, AUSTRIA
Tel.: +43 1 79580-3425
Gert Lang - Researcher
Katharina Resch
 

Das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes (FRK) greift aktuelle und künftige Herausforde-rungen im Gesundheits- und Sozialbereich auf. Die Tätigkeit des FRK stellt eine wesentliche Voraussetzung für die langfristig erfolgreiche Bewältigung dieser komplexen Anforderungen dar. Ziel ist es, Problemstellungen frühzeitig zu erkennen, zu analysieren und im Rahmen von Projekten anwendungs- und praxisorientierte Lösungsmodelle zu entwickeln und zu erproben. 

Der Transfer von Projektergebnissen in die Praxis des Gesundheits- und Sozialbereichs ist zentrales Anliegen und integrierter Bestandteil aller Aktivitäten. Die Nähe zu den Dienstleis-tungsbereichen des Wiener Roten Kreuzes ermöglicht die Rückkoppelung der Forschungser-gebnisse und sichert durch diese Verknüpfung von Theorie und Praxis die Qualität des For-schungsprozesses.
Die Studien und Projekte dienen somit auch der Entwicklung neuer bzw. der Optimierung bestehender Dienstleistungen des Wiener Roten Kreuzes und kommen auf diese Weise allen KundInnen, MitarbeiterInnen und der breiten Öffentlichkeit zugute.

Das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes ist interdisziplinär ausgerichtet und fördert durch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen im wissenschaftlichen Beirat sowie in Projekten den Dialog zwischen Medizin, Pflege, Human- und Sozialwissenschaften.

In folgenden vier Forschungsbereichen arbeitet das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes:

  • Arbeitsmarkt, Beschäftigung und Freiwilligkeit
  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Pflege und Betreuung
  • Rettung, Notfallversorgung und Sicherheit

 

Eworx LogoEWORX S.A. EWX
66 Jean Moreas, 15231 Halandri, Athens, GREECE
Tel.: +30 210 6148380
Tilia Boussios - Senior Consultant 

EWORX S.A. bietet ICT (Informations- und Kommunikationstechnik) Beratungs- und Soft-ware Entwicklungsdienste an und nutzt die Konvergenz elektronischer Medien und die stei-gende Nachfrage für innovative Lösungen für organisationale und gesellschaftlichen Heraus-forderungen in der globalisierten Wirtschaft zu ihrem Interesse. EWORX wurde 2001 ge-gründet und hat seinen Hauptsitz in Athen. Zur Zeit beschäftigt das Unternehmen über 20 hochqualifizierte Fachpersonen, die mit ihrer Erfahrung zu einer interdisziplinären Fachkom-petenz auf dem Gebiet der Beratung, Technologie, Projektmanagement, Vermarktung und Markenbildung, Inhalt und Design beitragen.

Die hauptsächliche Dienstleistung von EWORX umfasst ICT Lösungen genauso wie Design, Entwicklung und Verwendung von maßgeschneiderten Softwarelösungen für Netzwerke mit Schwerpunkt auf Innovation und Benutzerfreundlichkeit. Das Unternehmen bewirbt offen zugängliche und „open standards-based“ Lösungen, die Portabilität und Kompatibilität, Lieferanten unabhängig sind und eine schnelle Investitionsrückführung unterstützen. Um Qualität und hochmoderne Lösungen anbieten zu können, erhält und entwickelt EWORX eine reichhaltige Fähigkeitspalette, die Folgendes beinhaltet: ICT Strategie- und Anforderungsdefinitionen, ein Geschäftsprozessmodell, objektorientierte Analysen und Designs, Systementwicklungen, strategische Inhaltsentwicklung und Leitlinien, Markenbildung und elektronischen Vertrieb.

 

Logo of Estonian-Swedish Mental Health and Suicidology InstituteEstonian-Swedish Mental Health and Suicidology Institute ERSI
Öie 39, 11615 Tallinn, ESTONIA
Tel.: +372 6516550
Dr. Airi Värnik - Director
Merike Sisask - Project Coordinator - ProMenPol

ERSI ist eine nichtstaatliche Organisation und wurde 1993 gegründet. ERSI ist seit 2000 mit dem Estonian Centre of Behavioural and Health Sciences verbunden und seit 2004 beim Est-nischen Ministerium für Bildung und Forschung als Forschungs- und Entwicklungsinstitution registriert. ERSI ist das führende Zentrum und der Förderschwerpunkt des Estnischen Minis-teriums für Soziale Angelegenheiten in Bezug auf psychische Gesundheit und Suizid-Forschung und Vermeidung in Estland. ERSI hat weitreichende, kollaborative Kontakte zum einen nationaler, aber auch internationalen Art (WHO, Internationale Akademie für Suizidfor-schung, Internationale Vereinigung für Suizidprävention, Stockholm Karolinska Institute, Leipzig Universität, Würzburg Universität, Frankfurt Goethe Universtität, FIOCH, American Suicide Prevention Foundation, etc.) und ist in einigen von der Europäischen Kommission finanzierten Projekten (EAAD; MONSUE; IMHPA; ProMenPol) und von der WHO koope-rierten Projekten (SUPRE-MISS; HBSC) vertreten.

Logo of the National Institute for Health and Welfare National Institute for Health and Welfare THL
P.O. Box 30, FI-00271, Helsinki, FINLAND
Tel.: +358 20 610 7331
Eija Stengard - Project Coordinator- ProMenPol

Das Nationale Institut für Gesundheit und Wohlbefinden (THL National Institute for Health and Welfare) ist ein zum Finnischen Ministerium für Soziale Angelegenheiten und Gesund-heit zugehöriges Forschungsinstitut.

  • THL arbeitet daran, Wohlbefinden und Gesundheit der Bevölkerung zu fördern, Beschwerden und soziale Probleme zu vermeiden und Sozial- und Gesundheitsdienste zu entwickeln.
  • THL ist die gesetzlich festgesetzte, statistische Autorität im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden und verfügt über einen hohen Wissensstand innerhalb ihres Handlungs-feldes. Zudem ist THL verantwortlich für die Anwendung dieses Wissens.
  • THL verfügt über eine große Anzahl von Hilfsmitteln, um folgende Verantwortlich-keiten ausführen zu können: Forschung, Fortschreibung und Evaluation, Entwicklung, Einfluss der Experten, offizielle Aufgaben wie auch internationale Kooperationen.
  • THL versucht neben der wissenschaftlichen Gemeinschaft, sonstigen Akteuren auf dem Gebiet und Entscheidungsbefugten in der Regierung und Stadtverwaltungen, auch die breitere Masse der Gesellschaft zu betreuen.

  

Logo of the Mental Health Europe Mental Health Europe - Santé Mentale Europe a.i.s.b.l. MHE-SME
Boulevard Clovis 7, B-1000 Brussels, BELGIUM
Tel.: + 32 22800468
Mary Van Dievel - Director 

MHE wurde 1985 als nichtstaatliche Organisation gegründet und zur Förderung einer positi-ven psychischen Gesundheit und Wohlbefinden, der Prävention psychischer Störung, der Ver-besserung der Pflege, Verfechter und Bewahrer der Menschenrechte von (ehemaligen) Nut-zern der psychischen Gesundheitsdienste und ihrer Familien und Pfleger, verpflichtet. Die Mission von MHE liegt in der Förderung von psychischer Gesundheit und Wohlbefinden aller Bürger, von allen Minderheiten bis hin zu ganz Europa.

Zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen entwickelt MHE Europäische Austauschpro-jekte, formuliert Empfehlungen für die Politik und Strategien zur psychischen Gesundheit und dem Wohlbefinden und unterstützt die Europäischen Institutionen darin, das Bewusstsein für die Themen positive psychische Gesundheit und Wohlbefinden zu erweitern – genauso wie die MHE Mitglieder darin, eine Kampagne auf nationaler und lokaler Ebene durchzuführen.

MHE bietet Möglichkeiten für jede Organisation, die am Aufbau eines Europas, in dem alle Bürger sich an einer guten psychischen Gesundheit erfreuen, mitarbeiten wollen, sowohl in-nerhalb der Europäischen Union als auch weitergehend im größeren Europäischen Einfluss-gebiet. MHE unterstützt die Emanzipation verschiedener Gruppierungen auf dem Feld der psychischen Gesundheit, um gleichwertige Partnerschaften und neue Möglichkeiten unter den verschiedenen Parteien aufzubauen und so sicherzustellen, dass sie den Bedürfnissen der Be-völkerung im Bezug auf psychische Gesundheit entsprechen.

Um diese strategische Rolle zu erfüllen, arbeitet MHE eng mit der World Health Organization Regional Office for Europe zusammen und hat einen teilnehmenden Status im Europäischen Rat und eine verbindende Funktion für den Bereich psychischer Gesundheitsförderung mit der Europäischen Kommission. MHE ist Mitglied verschiedener Europäischer Befürworter- und Interessensgruppen: the European Public Health Alliance, the European Disability Forum, the Social Platform and the European Women’s Lobby. Das Sekretariat von MHE ist in Brüssel (Belgien) stationiert.

 

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